Der bissige Geruch in meiner Nase, ein Hauch von nichts zwischen Daumen und Zeigefinger und der unscheinbare Grauwert, der sich am Ende als wahre Information entpuppt. Das wird es bald nicht mehr geben.
In Zukunft sollen flimmernde Pixel die neuesten Nachrichten vermitteln. Aber sieht so wirklich der neue Journalismus aus? Soll es tatsächlich mit Büchern und Magazinen vorbei sein? Wir brauchen das Web, das schnell viele Informationen liefert.

Und wir brauchen den Print mit seinen gut geschriebenen und recherchierten Artikeln. Print und Web haben unterschiedliche Qualitäten. Es gilt, diese richtig zu nutzen? Wie könnte das zukünftige Zusammenspiel von Web und Print aussehen? Buch & Community oder Webradio & Zeitung oder wie hier Blog & Magazin?
Seid kreativ und diskutiert mit!
»DISKUTIEREN
im ANSCHLAG-Magazin den ganzen
»ARTIKEL LESEN










