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Montag jing die Börse krachen,
Dienstag warn die Aktien futsch
Mittwoch kam denn noch die Steuer
Wenn ditt kommt, kommts uff´n Rutsch

Freitach war das Schwarzjeld weiß,
mein Verein spielt nur noch Scheiß,
alle Messen sind jefloppt, …
da jings mir plötzlich durch´n Kopp…..

Ick bin der reichste Mann der Welt
Watt jetz noch fehlt iss etwas Geld
Ick lebe nur von Lust und Liebe
Und dem Champagner der Gefühle

Morjen geh ick Lotto spielen
Beim Roulette die Kugel wählen
Oder eene reiche Dame
Weeß zu schätzen watt ick habe

Lebt mans Leben wie ditt kommt
Bleibt der Kreislauf unverblompt
Mein Porsche hat der Eulenkleber
Samt meene Frau…wer iss nun klüger

Ick bin der reichste Mann der Welt
Watt jetz noch fehlt iss etwas Geld
Ick lebe nur von Lust und Liebe
Und dem Champagner der Gefühle

Und iss ditt eenes Tags vorbei
Und ick lieg schweijend da
Denn nehmt euch den Refrain herbei
Und singt ihn bitte noch einmahal

Chorus

Ick bin der reichste Mann der Welt
Watt jetz noch fehlt iss etwas Geld
Ick lebe nur von Lust und Liebe
Und dem Champagner der Gefühle

copyright by georgdepaul2009

finde ich dein geplauder, wenn du von deinem sieg über andere redest, wenn du arrogant berichtest wie viel besser du doch bist, wenn man in deinen augen sieht wie sehr du dich selbst liebst. wenn du mit einem lächeln sagst: die sind doch selbst schuld. das find ich überhapt nicht komisch. nicht witzig. wie du da stehst un dich aufplusterst und wilde umhergaggerst. nicht komisch. wie du alle blicke auf dich ziehst und nicht merkst wie sie dich ansehen. denn du lebst in deinem eignen zirkus. eine ein-mann-show.


zum brüllen.

Nachtschattenspiele
Mit diesem Text hat »MALA JAYITA MUKHERJEE SUESS die ANSCHLAG-Leser und User überzeugt und den HALL-OF-FAME-WETTBEWERB gewonnen. Wir freuen uns wieder einen Text von Mala präsentieren zu dürfen. Bereits in der letzten Magazin- Ausgabe hat sie eine Twitterkurz- geschichte veröffentlicht. Mit ihrem neuen Text, den sie auf unserem Blog hochgeladen hat, hat sie auf eine beeindruckende Art und Weise gezeigt wie unsinnig manchmal doch das Leben sein kann. Jetzt gibt ’s den Text als Poster zum Download.
»ZUM DOWNLOAD
»ZUm NEUEN WETTBEWERB
Nachtschattenspiele
Mit diesem Text hat »MALA JAYITA MUKHERJEE SUESS die ANSCHLAG-Leser und User überzeugt und den HALL-OF-FAME-WETTBEWERB gewonnen. Wir freuen uns wieder einen Text von Mala präsentieren zu dürfen. Bereits in der letzten Magazin- Ausgabe hat sie eine Twitterkurz- geschichte veröffentlicht. Mit ihrem neuen Text, den sie auf unserem Blog hochgeladen hat, hat sie auf eine beeindruckende Art und Weise gezeigt wie unsinnig manchmal doch das Leben sein kann. Jetzt gibt ’s den Text als Poster zum Download.
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FIRST: WEB. BEST: PRINT.

Über das Web können Autoren direkt ihre Leser erreichen und selbst eine Leserschaft aufbauen. Wo früher die Verlage die Auswahl trafen, sind es heute die Leser selbst. Wer sie für sich gewinnen kann, hat auch verbesserte Chancen, einen Verlag zu finden.

Auch »LEANDER WATTIG, einer der bekanntesten Blogger im Bereich Medien und Publizieren, sieht den Medienwandel als Chance. Vor Kurzem gab er bei den Netzpiloten ein »INTERVIEW. Hier empfiehlt er, anstatt vergeblich gegen die

Internetpiraterie zu kämpfen, neue Wege für das Geldverdienen zu finden und so eben auch im Web zu veröffentlichen. Durch den Aufbau von einer Online-Lesergemeinde kann ein Verkauf von Printprodukten ermöglicht werden. Er verweist auf zahlreiche Erfolgsbeispiele und den Text von Kevin Kelly »BETTER THAN FREE [sehr lesenswert].

Für Autoren gilt also nun aktiv zu werden, mit Lesern in Kontakt zu treten, im Web zu texten und so zu zeigen, dass Potenzial für ein Buch da ist. Angefangen bei Blogs bis hin zum Twittern stehen ihnen eine

Menge Möglichkeiten offen, potenzielle Leser zu erreichen. Ob er dabei interessante Infos postet, und so Leser bindet [wie »BARBARA FROLIK, die auch selbst über das Webschreiben bloggt] oder doch mit kleinen literarischen Werken [wie Ari Mautner alias »HAIKUFUERDICH] unterhält und überzeugt, ist jedem selbst überlassen.

Fest steht, es werden immer mehr Autoren so ihr Können zeigen und Verleger finden. Abgesehen davon ist es eine neue Herausforderung für Autoren, eine Möglichkeit, mehr über sich und seine Texte zu erfahren.

»Print ist tot. Es lebe Print 2.0!« mit dieser Aussage wurde ANSCHLAG bekannt. Sie zeigt, wie wichtig für das projekt, dessen Leser, User und AUtoren der Medienwandel ist.

Verleger und Autoren sehen sich seit einiger Zeit vor vielen Neuerungen im Bereich des Veröffentlichens. Für alle Betroffenen stellt sich die Frage, wie die Entwicklung weitergeht und was das für sie, ihre Werke und ihren Beruf bedeutet. Sie suchen nach neuen Konzepten und Ideen, die Lösungen und Zukunftspläne bieten.

Wir von ANSCHLAG haben selbst ein Projekt gestartet, das insofern neue Wege beschreitet, als es die bisherige Vorgehensweise, Inhalte vom Print ins Web zu transferieren, umkehrt. Die Texte werden online gesammelt und auszugsweise abgedruckt. Es verknüpft die Eigenschaften des Webs INTERAKTIVITÄT und VERNETZUNG mit dem Printbereich.

Mittlerweile sind wir bei der Redaktionsarbeit der Ausgabe #2. Das Projekt hatte einen guten Start. Dennoch wollen wir den Medien- wandel nicht aus den Augen verlieren und auch weiterhin über den Rand unserer eigenen Texte und Publi-

kation hinausschauen. Welche Entwicklungen, Ideen und Projekte gibt es? Wie gehen Leser und Autoren mit den neuen Medien um? Wie reagieren die Verleger? Unter dem Titel MEDIENWANDEL werden hier immer wieder neue Beiträge zum Thema erscheinen.

zum ersten Beitrag:
»MEDIENWANDEL: first: web. best: print.

Wie alles begann:
»PRINT IST TOT. ES LEBE PRINT 2.0!

FIRST: WEB. BEST: PRINT.

Über das Web können Autoren direkt ihre Leser erreichen und selbst eine Leserschaft aufbauen. Wo früher die Verlage die Auswahl trafen, sind es heute die Leser selbst. Wer sie für sich gewinnen kann, hat auch verbesserte Chancen, einen Verlag zu finden.

Auch »LEANDER WATTIG, einer der bekanntesten Blogger im Bereich Medien und Publizieren, sieht den Medienwandel als Chance. Vor Kurzem gab er bei den Netzpiloten ein »INTERVIEW. Hier empfiehlt er, anstatt vergeblich gegen die

Internetpiraterie zu kämpfen, neue Wege für das Geldverdienen zu finden und so eben auch im Web zu veröffentlichen. Durch den Aufbau von einer Online-Lesergemeinde kann ein Verkauf von Printprodukten ermöglicht werden. Er verweist auf zahlreiche Erfolgsbeispiele und den Text von Kevin Kelly »BETTER THAN FREE [sehr lesenswert].

Für Autoren gilt also nun aktiv zu werden, mit Lesern in Kontakt zu treten, im Web zu texten und so zu zeigen, dass Potenzial für ein Buch da ist. Angefangen bei Blogs bis hin zum Twittern stehen ihnen eine

Menge Möglichkeiten offen, potenzielle Leser zu erreichen. Ob er dabei interessante Infos postet, und so Leser bindet [wie »BARBARA FROLIK, die auch selbst über das Webschreiben bloggt] oder doch mit kleinen literarischen Werken [wie Ari Mautner alias »HAIKUFUERDICH] unterhält und überzeugt, ist jedem selbst überlassen.

Fest steht, es werden immer mehr Autoren so ihr Können zeigen und Verleger finden. Abgesehen davon ist es eine neue Herausforderung für Autoren, eine Möglichkeit, mehr über sich und seine Texte zu erfahren.

»Print ist tot. Es lebe Print 2.0!« mit dieser Aussage wurde ANSCHLAG bekannt. Sie zeigt, wie wichtig für das projekt, dessen Leser, User und AUtoren der Medienwandel ist.

Verleger und Autoren sehen sich seit einiger Zeit vor vielen Neuerungen im Bereich des Veröffentlichens. Für alle Betroffenen stellt sich die Frage, wie die Entwicklung weitergeht und was das für sie, ihre Werke und ihren Beruf bedeutet. Sie suchen nach neuen Konzepten und Ideen, die Lösungen und Zukunftspläne bieten.

Wir von ANSCHLAG haben selbst ein Projekt gestartet, das insofern neue Wege beschreitet, als es die bisherige Vorgehensweise, Inhalte vom Print ins Web zu transferieren, umkehrt. Die Texte werden online gesammelt und auszugsweise abgedruckt. Es verknüpft die Eigenschaften des Webs INTERAKTIVITÄT und VERNETZUNG mit dem Printbereich.

Mittlerweile sind wir bei der Redaktionsarbeit der Ausgabe #2. Das Projekt hatte einen guten Start. Dennoch wollen wir den Medien- wandel nicht aus den Augen verlieren und auch weiterhin über den Rand unserer eigenen Texte und Publi-

kation hinausschauen. Welche Entwicklungen, Ideen und Projekte gibt es? Wie gehen Leser und Autoren mit den neuen Medien um? Wie reagieren die Verleger? Unter dem Titel MEDIENWANDEL werden hier immer wieder neue Beiträge zum Thema erscheinen.

zum ersten Beitrag:
»MEDIENWANDEL: first: web. best: print.

Wie alles begann:
»PRINT IST TOT. ES LEBE PRINT 2.0!

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